Wie feiert man Purim

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So nun stehen wir kurz vor dem Fest Purim! Wie feiert man das richtig? Lasst uns schauen. 

Hier sind die vier Mizvot (Gebote) des Festes Purim:

Wir sollen uns:

  •  freuen, jubeln, zusammen feiern
  • Megilat Esther (das Buch Esther) lesen
  • Geschenke und Essen an Freunde verteilen
  • den Bedürftigen helfen, für Gottes Sache spenden

Fasten ist das A und O.

Am 13. Adar, kurz vor Purim fängt das Esther Fasten an. Dieses Fasten ist eine Erinnerung an das Fasten das Mordehei und Esther ausgerufen haben, nachdem der Herrscher Achaschwerosch seine Verordnung erlassen hat. Wie andere Arten des Fastens auch, ist das Esther Fasten dafür da, dass wir unser Leben überdenken und Buße für unsere Missetaten tun. Denn das Buch Esther berichtet uns nicht nur von der Freude der Juden bezüglich ihrer unerwarteten Errettung, sondern auch von deren Angst und Trauer während großer Gefahr. Deshalb ist das Purim Fest in zwei Teile unterteilt: 13.Adar ist der Tag des Fastens und Gebets und 14.Adar ist der Tag der Freude und des Feierns.

Das Fasten von Esther spiegelt sich mit dem Fasten wieder das Moische (Mose) ausgerufen hat bevor er in den Krieg gegen die Amalekiter ging. Dieses Fasten erinnert uns daran, dass die Grundlage für den Sieg der Juden nicht in deren körperlichen Stärke und auch nicht in deren Können Kriege zu führen liegt.

Das wichtigste ist das wir zu Gott rufen, dass wir unsere Herzen und unsere Augen auf den Himmel ausrichten.

"Solange Mose seine Hände mit dem Stab erhoben hatte, behielten die Israeliten im Kampf die Oberhand; ließ er die Hände sinken, waren die Amalekiter überlegen." (2.Mose 17:11)

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Mohnohren

Das beliebteste Essen an Purim sind die "Ohren von Aman" (Gomentash auf Idisch). Das sind dreieckige Brötchen mit einer Mohn und Honig Füllung. Heutzutage macht man diese Brötchen auch mit gezuckerter Kondensmilch, Marmelade, Schokolade, und sogar Käse oder Fisch. Es gibt verschiedene Meinungen bezüglich des Namens dieser Speise.

Einige glauben, dass Aman eine Kopfbedeckung in Form eines Dreiohrs trug. Andere leiten diesen Namen vom Midrasch ab, in dem erzählt wird, dass Aman nach seiner Niederlage "gebückt und traurig herum ging, mit einem Kopf bedeckt vor Scham und mit aufgeschlitzen Ohren".

Herumalbern ist in Ordnung

Purim ist das Fest des Umsturzes. An Purim veranstaltet man eine Feier mit Verkleidung. Man feiert voller Freude und lustige Lieder werden gesungen.

Verkleidung ist wenn alles auf den Kopf gestellt wird, entgegen der Tradition. Männer dürfen sich mit Frauenkleider verkleiden und Frauen mit Männerkleider. Alles was tief im Herzen vergraben liegt soll man nach außen bringen und rauslassen. Alle Sorgen, Trauer, negative Gedanken sollen in Vergessenheit geraten und Freude den Platz einnehmen.

Herumalbern an Purim ist erlaubt! Es wird eine traditionelle Aufführung gemacht, Purimschmil, deren Hauptakteure Figuren aus dem Buch Esther sind. Erwachsene zusammen mit Kindern verkleiden sich in Kostüme, ziehen Masken an, denn Purim ist mit der Verhüllung des Gesichts Gottes und gleichzeitig mit dem Eindringen in die Wahrheit, die hinter der äußeren Schale versteckt ist, verbunden. Und die Wahrheit liegt darin dass hinter einem vermeintlich wahllosen Fluss der Ereignisse sich die Hand des lebendigen Gottes verbirgt.

Warum ist es an Purim üblich außer dem regulären Opfer Freunden Geschenke zu geben und Gutes den Armen zu tun? Weil als die Juden unter der Führung von Mordechei und Esther den Amalekiter besiegt haben, sich die Freundschaft und die Liebe zum Nächsten unter ihnen verstärkte, sowie die Einheit in Israel. Geschenke soll man nicht direkt überreichen, sondern über eine dritte Person, um die Einheit des ganzen Volkes zu unterstreichen, sowie die Einheit aller Kinder Gottes.

 

Herumalbern ist in Ordnung

 

Purim ist das Fest des Umsturzes. An Purim veranstaltet man eine Feier mit Verkleidung. Man feiert voller Freude und lustige Lieder werden gesungen.

 


Verkleidung ist wenn alles auf den Kopf gestellt wird, entgegen der Tradition. Männer dürfen sich mit Frauenkleider verkleiden und Frauen mit Männerkleider. Alles was tief im Herzen vergraben liegt soll man nach außen bringen und rauslassen. Alle Sorgen, Trauer, negative Gedanken sollen in Vergessenheit geraten und Freude den Platz einnehmen.

 


Herumalbern an Purim ist erlaubt! Es wird eine traditionelle Aufführung gemacht, Purimschmil, deren Hauptakteure Figuren aus dem Buch Esther sind. Erwachsene zusammen mit Kindern verkleiden sich in Kostüme, ziehen Masken an, denn Purim ist mit der Verhüllung des Gesichts Gottes und gleichzeitig mit dem Eindringen in die Wahrheit, die hinter der äußeren Schale versteckt ist, verbunden. Und die Wahrheit liegt darin dass hinter einem vermeintlich wahllosen Fluss der Ereignisse sich die Hand des lebendigen Gottes verbirgt.

 

Warum ist es an Purim üblich außer dem regulären Opfer Freunden Geschenke zu geben und Gutes den Armen zu tun? Weil als die Juden unter der Führung von Mordechei und Esther den Amalekiter besiegt haben, sich die Freundschaft und die Liebe zum Nächsten unter ihnen verstärkte, sowie die Einheit in Israel. Geschenke soll man nicht direkt überreichen, sondern über eine dritte Person, um die Einheit des ganzen Volkes zu unterstreichen, sowie die Einheit aller Kinder Gottes.

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